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Die Herzroute

Die Herzroute

Die Herzroute ist eine Velotour quer durch die Schweiz, knapp 800 km lang und sie startet in Lausanne und endet in Rorschach oder umgekehrt. Dies Jahr steht sie auf dem Programm.

Etappe 1 und 2 - von Lausanne nach Laupen

Am 27.04. fuhren das Velo und ich im Zug nach Lausanne, um die erste und zweite Etappe “in einem Ritt” zu erledigen. Die Herzroute startet “offiziell” am Genfer See - kurz ging es am See entlang und dann schraubte sich der Weg durch das Lavaux steil nach oben.

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Start in Lausanne

Im Lavaux

Es ging durch die hügelige Landschaft der Waadt und des Kantons Freiburg, auf und ab, durch kleine Dörfer, durch Wälder und entlang von Wiesen und Feldern.

Oberhalb des Lavaux Auf dem Land

An Romont ging es vorbei Richtung Mittelland, durch das Tal der Arbogne, weiter nach Avenches.

Rue Die Alpen Im Arbogne-Tal

Die Arena von Avenches liegt direkt an der Strecke.

in Avenches Avenches Murten

Murten war hübsch wie immer und noch nicht so voll wie im Sommer.

Zwangspause Münchenwiler

Durch kleine Ortschaften führte der Weg dann schliesslich nach Laupen im Kanton Bern, wo die Tour endete.

Laupen

Etappe 3 - von Laupen nach Thun

Die dritte Etappe der Herzroute folgte Ende Mai. Sie ist etwas mehr als 60 Kilometetr lang, aber um die symbolischen 100 Kilometer zu erreichen, nahm ich noch eine An- und eine Abfahrt hinzu.

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Schloss in Laupen

Es war schon am Morgen sehr warm und viel Dunst lag in der Luft, der die Fernsicht leider etwas trübte.

Bei Thörishaus mit Aussicht auf die Stockhorn-Kette Bei Niederscherli Space Eye

Mit viel Auf und Ab ging es vorbei an kleinen Weilern und Feldern. Der Fuss der Alpen rückte immer näher und die Sonne strahlte immer stärker.

Irgendwo hinter Riggisberg Stockhorn Nünenenflue und Gantrisch

Ein einsamer Hof Wieder das Stockhorn Der Niesen

Das Stockhorn von der Seite

Ab Thun ging es dann an der Aare entlang Richtung Norden, von wo aus ein heisser Wind ins Gesicht wehte. Zum Glück war die Strecke hier komplett flach. Mehr Steigungen hätten an diesem Tag nicht sein müssen.

Der Thuner See Erfrischung an der Aare

Ob der Hitze und den nachlassenden Kräften kam der Bahnhof Münsingen gerade recht, um die heutige Tour zu beenden.

Etappe 4 - von Thun nach Langnau

Nach einer längeren Pause ging es auf der vierten Etappe weiter. Sie gilt als Königsetappe, ist sie doch die Etappe mit den meisten Kilo- und Höhenmetern. Die Kräfte einteilend ging es in Thun los und langsam aber stetig hinauf bis Heiligenschwendi.

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Stockhorn, Gantrisch, Gurnigelpass Stockhorn Stockhorn und Thuner See

Rund 600 Meter über dem Thuner See löste sich ein Aussichtspunkt mit dem nächsten ab und man wurde für die bisherigen Anstrengungen belohnt.

Niesen Niesen, Stockhorn Thuner See mit Alpen

Der Weg bog dann nach Norden ab und schlängelte sich mit viel Auf und Ab zum Emmental hin.

Bei Eriz Bei Röthenbach Röthenbach im Emmental

Hinter Röthenbach war der letzte Anstieg geschafft und es ging hinunter ins Tal.

Im Emmental In Signau

Erstaunlicherweise nicht komplett k.o. endete die Fahrt nach 6 1/2 Stunden in Langau, wo nach kurzer Wartezeit auch gleich der Zug nach Hause kam.

Etappe 5 - von Langnau nach Burgdorf

Nachdem die letzte, an Höhenmetern reichhaltige, Etappe in den Schenkeln abgeklungen war, führte der Weg der fünften Etappe in einem grossen Bogen durch die Emmentaler Landschaft. Nachdem die ersten schweisstreibenden Anstiege geschafft waren, bot sich in alle Richtungen eine schöne Aussicht.

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Panorama bis zum Gantrisch Im Emmental

Die Hitze und die Trockenheit der letzten Wochen und Monate sorgten für gelbe, statt grüner Wiesen.

Aussicht Richtung Jura Walkringen im Tal An der Abfahrt nach Burgdorf

Nach einigen Stunden kam dann Burgdorf in Sicht und nach einer kurzen Fahrt durch die Innenstadt endete der Tag auch hier am Bahnhof.

Burgdorf zwischen den Bäumen Burgdorf Burgdorf

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